* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren








Über

Ich habe keine Ahnung, ob Irgendjemand die Geschichte einer 14jährigen hören will, was auch der Grund ist, weshalb ich mein Leben niemandem persönlich auf die Nase binde. Aber Leute, die ich nicht kenne vertraue ich mehr als Bekannten.

 



Werbung



Blog

Paar Jahre später

Ich hasse mein Leben! Ich bin möglicherweise nur in der depressiven Phase meiner Jugend, aber es ist trotzdem Scheiße. Kein Schwein interessiert irgendwas außer einem selbst; Wie sehen meine Haare aus?, Bin ich verschmiert?, Hilf mir doch mal bei sonstwas, aber darf ich mal fragen wieso es einfach niemand schafft mir bei sowas zuzuhören und dabei wenigstens versuchen zu helfen? Nein, stimmt ihr Leben geht schließlich nicht um Andere, nett... sehr nett! Aber hab ich das Selbstbewusstsein um es Jemand ins Gesicht zu brüllen? Sicher nicht... Nun ja, meiner unerfahrenen psychologischen Analyse liegt es an einem psycho Anfall, nachdem ich an meine Kindheit erinnert wurde und bin heulend in meinem Zimmer zusammengebrochen hab meinen Arm aufgekratzt und gebissen habe, meine Schwester direkt im Zimmer neben mir. Zu meinem Pech hat sie nicht geholfen, wir hatten uns zuvor gestritten und was fragt sie mich als sie mich verheult, blutend und vor einer Kiste zerrissenem Papier (das beruhigt ziemlich, sry falls ich nun zum Psycho wurde) sitzen sieht? Heul leiser, manche haben wichtiges zu tun... Jepp sowas sitzt, ich meine was würdet ihr machen wenn ihr ein 11-jähriges (ich war ungefähr so alt) Kind, das zufällig eure Schwester ist mit blutigem Arm verzweifelt anschaut? Eins drauf setzten, genau richtig! Sie hat es nicht versucht, ich hab echt Jemanden gebraucht... Am nächsten Morgen hat sie sich entschuldigt, zu spät, bereits im Langzeitgedächtnis und immer in meinem Gedanken; erwarte nie, dass du Jemanden vertrauen kannst, brauchst du sie haben sie "wenigstens etwas zu tun...
27.11.15 01:03


Aller Anfang...

Also meine relevante Story bis jetzt fängt irgendwann in der Grundschule, ich schätzte zweite Klasse, an. Ich hatte da noch keine Ahnung von Irgendwas, bin fröhlich durch die Welt gelaufen und versuchte Alle zu beeindrucken. Irgendwie hab ich nur ein wenig mitbekommen, dass meine Mutter am Verzweifel und Streiten mit meinem alkoholsüchtigem Vater war und meine große Schwester versuchte sich zu verstecken.Ich war dazwischen und habe nur die Streitereien mitbekommen und abgesondert Einer einzigen Freundin (das hat man so gemacht um interessant rüber zu kommen!) stolz erzählt, dass meine Eltern sich vielleicht scheiden lassen.Vorher hab ich immer im Zimmer meiner Eltern gelegen, auf einer kleinen Matratze in der Ecke, wo ich geschlafen und gelesen habe. Ich hab das irgendwie toll gefunden. Wenn (immernoch vor dem Alkoholproblem meines Vaters) mein Vater nicht im Schlafzimmer geschlafen hat, dann durfte ich auf dem Bett schlafen, von dem ich mehrmals gefallen bin. Als mein Vater anfing zu trinken hab ich aufgehört dort zu schlafen, aber eines Abends ist meine Mutter auf einer Fortbildung gewesen und hatte mich und meine Schwester allein mit meinem Vater gelassen. Im Nachhinein... Wieso hat sie uns alleine gelassen? Jedenfalls lag ich bei meinem Papi im Bett (heute nenne ich ihn beim Vornamen, genau wie meine Mutter) und schlafe in Ruhe, bis ich von lautem Gebrüll geweckt wurde. Mein Vater saß an der Bettkante und Brüllte er könne nicht schlafen. Ich erinnere mich, das Lacken um mich herumgewickelt waren und ich versucht habe den Kopf zu kraulen, da ich es hasse Leute leiden zu sehen und ich ein Helfersyndrom habe. Ich habe es zwar geschafft ihn zu beruhigen ihm den Kopf massiert und all das, aber irgendwie habe ich von da an angefangen mich um mich selber zu kümmern. Für meine Eltern möglichst platzsparend und billig zu sein, schließlich wollte ich sie unterstützen.
23.11.15 22:47





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung